Navigation Menu
Muttental

Muttental

Wiege des Bergbaus

Nicht umsonst wird dieses Tal als die Wiege des Bergbaus bezeichnet. In diesem Tal soll die erste Steinkohle im Ruhrgebiet gefunden worden sein. Bereits im Mittelalter gruben Bauern in Mini-Tagebauten nach dem wertvollen Brennstoff. Im 18. Jahrhundert ging man zum Stollenbergbau über. Durch die zahlreichen neuen Großzechen im Ruhrgebiet wurde der Abbau in Klein- und Kleinstzechen im Muttental unrentabel.
Das Tal hat viel zu erzählen: Von Hoffnungen und Entwicklungen, Aufschwung und Verödung sowie den damit einhergehenden Enttäuschungen, vom erdverbundenen Leben, vom Geben und Nehmen und den Resultaten, wenn dies nicht im Einklang mit der Natur geschieht. Das Fehlen jeder Anklage hüllt das Tal in eine tiefe Melancholie. Kaum ein Ort im Ruhrgebiet weist eine vergleichbare emotionale Intensität auf. Seine verwundbare Schönheit ist Sinnbild für das gesamte Ruhrgebiet.

muttental_baum_bearbeitet-1
Schon die Griechen wussten, dass in den Bäumen die Götter wohnen. An der Ponytränke am Muttenbach begegnet Ihnen ein Baum, der mit höheren Bewusstseinskräften in Verbindung steht. Im Umkreis seiner breiten Krone schafft dieser Baum sein ganz eigenes Refugium. Lieblich und verspielt ist dieser Ort. Spirituell Suchende werden hier ebenso fündig wie spielende Kinder. Lassen Sie sich auf die universelle Weisheit der hier lebenden Wesenheit ein. Sie ist immer präsent und hilfreich.

muttental_weg

  • Kategorie:
  • Adresse: Muttental, Witten
  • Koordinaten: L: 7.316837299999975, B: 51.4240522