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Externsteine

Externsteine

Die Kraft der kleinen Dinge

L: 8.923872200000005
B: 51.8682844

Die Kraft der kleinen Dinge

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Frauensteine
L: 6.827039799999966
B: 51.2661417

Die Frauensteine im Aaper Wald sind ein vergessener Kraftort in Düsseldorf. Trotz zahlreicher Spaziergänger und äußerer Eingriffe hat dieser Kraftort weder seine Kraft noch seine Lebendigkeit eingebüßt. Ein vordergründiger Dornröschenschlaf liegt über dieser heiligen Stätte. Mythen und Legenden vermitteln uns eine Ahnung von der einstigen Nutzung dieses Ortes. Seine geheimnisvolle Vergangenheit sollte uns nicht täuschen: Wenn wir diesen Ort pflegen und wertschätzen,  können wir jederzeit an seine Qualitäten anknüpfen. Er vermittelt uns eine tiefgründige Naturerfahrung, Verbundenheit zu den Ahnen sowie den Urklang der ewigen Stille. Denn das Erleben wahrer Stille ist eine reichhaltige Erfahrung. Sie ist wie die tiefe Liebe zweier Menschen, welche diese Liebe nicht in Worte auszudrücken vermögen.

 

 

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Femeiche
L: 6.86555599999997
B: 51.746111

Viele Menschen sind von dem Anblick großer Bäume und ihren ausladenden Kronen fasziniert. Anderen reicht in der Regel der Ausblick auf ein wenig Grün. Gerade Städter zahlen gerne erhebliche Summen für einen möglichst unverbaubaren Blick auf sog. „städtische Grünflächen“. Die Gründe dafür bleiben meist im Verborgenen. Bäume galten schon immer als Symbol für das Leben. Konzepte vom „Baum des Lebens“ und vom „Baum der Erkenntnis“ sind letztlich Lebenskonzepte und das ist kein Zufall. Einer ihrer wesentlichen Komponenten ist das natürliche Streben gegen die Erdanziehungskraft. Bäume erinnern unsere Seele an ihre eigentliche Aufgabe, dem Streben nach Transformation und Ausdehnung, dem persönlichen Wachstum im Einklang mit der Umwelt und der Erhebung über die eigenen Schwächen. Bäume sind zugleich Sitz von Wesenheiten, die uns bei unserer eigenen Entwicklung hilfreich zur Seite stehen können.

Die Femeiche in Erle ist eine der ältesten Bäume in Deutschland. Als ehemalige Gerichtsstätte hat sie dem Besucher weit mehr zu erzählen als die interessanten touristischen Hinweisschilder erahnen lassen. Die Natur zeichnet alle Geschehnisse auf. So können Menschen, die sich auf diesen Ort einstimmen, seinen Geschichten lauschen. Es ist nichts verloren gegangen. Haben Sie Mut und vertrauen Sie Ihrer Wahrnehmung.

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Opfersteine

Opfersteine

Die Stille

L: 8.949443999999971
B: 51.931389

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Die Stille ist die Eigenheit des weiblichen Prinzips. Sie hat nichts mit Trägheit zu tun, sondern ist eine Tätigkeit, die sich in tiefer Harmonie vollzieht. Sie ist eine Fülle, die weder durch Gesten noch durch Worte auszudrücken ist. Die Stille ist eine Eigenschaft des Innenlebens.

Die Angst vieler Menschen vor der Stille beruht auf einer Verwechselung mit dem Gefühl der Einsamkeit. Die Angst vor dem Alleinsein verhindert oft das Betreten der inneren Stätte wahrer Stille, die von unzähligen Wesen bewohnt ist.

Still und geheimnisvoll lädt dieser Ort seine Besucher zum Verweilen ein. Die Gedanken kommen zur Ruhe, der Alltag tritt in den Hintergrund. Meditation und Regeneration geschehen hier von allein.

Die Deutung und Datierung der Kreis- und Hufeisenförmigen Steinsetzungen ist wissenschaftlich umstritten. Woher rühren die Rillen, Löcher und schalenförmige Vertiefungen in den Steinen? Wurden sie von Menschenhand zu kultischen Zwecken geschaffen?

Zahlreiche unbeantwortete Fragen regen die wahre, nach Innen gerichtete Schau an. Die Stimme Gottes macht keinen Lärm. Um sie zu hören, muss man sehr aufmerksam sein.

 

„Hier in diesem Leib ist ein Haus (das Herz), eine kleine Lotosblume; inwendig darinnen ist ein kleiner Raum;

was ist denn dort, was man erforschen soll, was man soll suchen zu erkennen?“

„Wahrlich, so groß dieser Weltenraum ist, so groß ist dieser Raum inwendig im Herzen; in ihm sind beide, der Himmel und die Erde, beschlossen; beide, Feuer und Wind, Sonne und Mond, der Blitz und die Sterne, und was einer hienieden besitzt und was er nicht besitzt, das alles ist darin beschlossen.“

(Chandogya Upanishad)

 

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Elija am Horeb: 19,1-13a

Der Herr antwortete: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den Herrn! Da zog der Herr vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem Herrn voraus. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr war nicht im Erdbeben. Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der Herr war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln. Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle.

 

 

 

 

 

 

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